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Mitbürger in nah und fern

Mitbürger in nah und fern

Seit einigen Jahren wird eine Initiative wieder und wieder aufgegriffen und ist somit zu einer Tradition geworden. Auch dieses Jahr wendet sich die Gemeindeverwaltung in der Person des Bürgermeisters an seine in der Ferne lebenden Mitbürger, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Er sendet herzliche Grüße und Glückwünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest und das neue Jahr zusammen mit einer Veröffentlichung. Hiermit möchte er den festen Willen zeigen, mit ihnen eine dauerhafte Verbindung zu begründen, und sie der Nähe und Aufmerksamkeit der Behörden und der Bevölkerung ihnen gegenüber versichern. Er drückt seine Anerkennung aus, da sie mit ihrer Anwesenheit und mit ihren Bemühungen dazu beitragen, Matelica überall bekannt zu machen.

Deshalb und auf Grund der guten Resonanz in Bezug auf vorhergehende Initiativen bezüglich der Sendung von Veröffentlichungen über Matelica, möchte er ihnen neue Ansichten unserer wunderschönen Stadt zukommen lassen.

Dies ist der zweite der beiden Bände über Matelica, die von Prof. Antonio Trecciola, einem bekannten Gelehrten Matelicas, mit Hilfe von professionellen Fotografen realisiert wurden.

Ein wunderschöner Bildband, der einige Bilder des alten Matelica zeigt, wie einige es vielleicht noch kennen, sowie neuere Abbildungen oder Fotos von unbekannteren Plätzen.

Ein Band, der sie hoffentlich weiter an Matelica denken lässt, eine Stadt, die sich vielleicht ein bisschen verändert hat, die aber dennoch die Identität ihrer Vergangenheit bewahrt.

Hoffentlich ist es möglich, damit auch die Entfernung zu überbrücken, die gerade in dieser Zeit beängstigend sein kann und an den Festtagen die Freude wieder zu finden, die aus dem gemeinsamen Beisammensein entsteht.

Ihrer Heimatstadt nahe sein und ihre Bilder sehen zu können - die sicherlich in manchen Personen Erinnerungen an Momente in ihrem Leben wachrufen, in denen sie diese Darstellungen selbst gesehen haben – trägt dazu bei, das Band zwischen ihnen und ihrer Heimat zu festigen und sie zu einem vollwertigen Teil werden zu lassen, auch wenn sie fern von ihr sind.